Heike Pourian

Sensing the Change

Samstag, 24. Juli 11:00

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Heike Pourian

Mein Leben war solange ich mich erinnern kann geprägt von einer Suche. Das kann doch nicht alles sein? Was uns hier als Welt präsentiert wird, als normal und richtig, ist doch nicht das, wofür mein Herz schlägt?
Im Rückblick auf über fünfzig Jahre wird deutlich, dass sich mein Lebensweg recht stringent immer diesem Thema, dieser Frage gewidmet hat - zwischendurch fühlte es sich auch mal ganz schön kurvig an und voller Umwege.

Geboren bin ich 1967 in Köln, mein Vater starb sehr früh, Umzug nach Oberbayern. Für die vielen dann kommenden Ortswechsel war ich selbst verantwortlich. Die Jugend bei den Pfadfinder*innen festigte meine Liebe zum Draußensein und bescherte mir prägende Erfahrungen über das Zusammenleben in Gruppen, die Begleitung von Jüngeren und den gemeinschaftlichen Umgang mit Verantwortung.
Abitur in Wales. Ein Jahr am Theater, Salzburg. Studium in Hildesheim, Dartington (GB) und Hamburg. Gremienarbeit. Basisdemokratische Theatergruppen. Ein inklusives Tanzprojekt. Studieren ging recht nahtlos in Arbeiten über. Meine offizielle Berufsbezeichnung lautet Dipl. Kulturpädagogin.

Was mich zu meiner Arbeit befähigt, habe ich allerdings zum größten Teil außerhalb der Uni gelernt (seit Jahren bringe diese Art des selbstermächtigten Lernens an Hochschulen und frage die Studierenden: Wofür brennst du?). Meine Lehr- und Wanderjahre dauern an. Aus den Erfahrungen des letzten ergeben sich Erkenntnisse für das nächste Projekt. Ich habe die Rolle der Lehrerin, Dozentin, Begleiterin gewählt, nicht um der Antworten, sondern um der Fragen willen. Mich interessiert der Prozess des Lernens: fragen, üben, forschen, vertiefen, neue Horizonte eröffnen, aus denen sich neue Sichtweisen, neue Fragen ergeben usw. Dankbar bin ich all jenen, von und mit denen ich lernen durfte. Meist fand das unplanbar statt und außerhalb jener Institutionen, die sich um meine Bildung kümmern sollten.

Meine größten Lehrmeister waren sicher meine Kinder Tim und Nomi (geboren 1995 und 98), die inzwischen erwachsen sind. Ihnen bin ich zutiefst dankbar für ihre offenen Herzen, ihre liebevolle Kritik und ihre unendliche Fähigkeit, Fehler zu verzeihen.

Nun, da meine aktiven Mutterjahre vorbei sind, geht meine ganze Kraft dahin, mir und anderen Menschen Räume zu eröffnen, die uns andere Wahrheiten erleben lässt, als eine leistungs-, profit-, konsum- und konkurrenzorientierte Gesellschaft uns für normal verkaufen will. Ich möchte meine Begeisterung und Leidenschaft der nährenden, lustvollen und lebensfördernden Entwicklung unseres Bewusstseins widmen. Wie sich meine Arbeit konkret gestaltet, darüber gibt diese Website ausführlich Auskunft.

Seit 2018 bin ich Mitglied der intentionalen Gemeinschaft Akademie für angewandtes gutes Leben, die sich von ganzem Herzen selbstermächtigenden Bildungsprozessen für Nachhaltigkeit widmet.

Buch "Wenn wir wieder wahrnehmen"

 

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